Atomkonsens ist bindend - auch für die Union.

Erneut versuchen Unionspolitiker in diesen Tagen den rot-grünen Atomausstieg zu torpedieren - trotz anders lautender Vereinbarung im Koalitionsvertrag. Dem erteilten die Jusos Edingen-Neckarhausen in ihrer letzten Sitzung eine klare Absage und unterstützen die vehemente Ablehnung von SPD-Umweltminister Sigmar Gabriel.

 

Besuch der Sternwarte
Besuch der Sternwarte

Zusammen mit dem FOEN und dem JUZ sind die Jusos im Rahmen des Ferienprogramms mit 20 Kindern zur Sternwarte nach Heidelberg gefahren. Dort wurden zahlreiche Eindrücke vermittelt. Glücklicherweise spielte das Wetter mit, so dass zahlreiche Sterne beobachtet werden konnten, was für ein durchweg positives Echo aus der Runde sorgte.

 

Gewinnspiel läuft noch bis zum 15.09.2007

Das Gewinnspiel "Wo ist was? läuft noch bis zum 15.09.2007. Bis dahin besteht noch die Möglichkeit zur Teilnahme.
Der Gewinner wird nach dem 15.09.2007 benachrichtigt. Danach startet die zweite Runde des Gewinnspiels mit einem neuen Bild.

 

Gewinnspiel gestartet

Wo ist was? So lautet der Name des Juso-Gewinnspiels, an dem man ab sofort auf dieser Homepage teilnehmen kann. Dabei müssen Sie erraten, wo das Bild aufgenommen wurde. Klicken Sie einfach im Menü auf "Gewinnspiel - Wo ist was?".

Das erste Bild zeigt einen in den letzten Jahren oft diskutierten Ort. Das Gebäude wurde schon als Winterquartier und Kapelle genutzt.

Reichen die Hinweise nicht aus? Diskutieren Sie doch einfach mit, indem Sie diesen Beitrag kommentieren?

Die Jusos wünschen viel Spaß und viel Glück!

 

CDU – Ziel verfehlt!

Vor sechs Monaten erklärte der CDU Vorsitzende Christian Volk, dass die örtliche CDU die treibende politische Kraft in der Gemeinde sei. Doch was ist geschehen seither? Die CDU scheint seit ihrer letzten Jahreshauptversammlung einen Rückschlag erlitten zu haben. Unter dem ehemaligen CDU-Vorsitzenden Gerhard Hund konnte man ab und an interessante politische Gedanken vernehmen, die dann entsprechend vorgestellt wurden. In den letzten sechs Monaten war hiervon nichts mehr zu spüren. Volks vollmundige Ankündigung, dass man in allen politischen Themenbereichen „deutliche Zeichen“ setzen werde folgten keine Taten.

 

Florian Jakel, Markus Rathmann, Lars-Christian Treusch
Edingen-Neckarhausen. „Wir wollten schlichten", sagen die Jusos

Die Jusos und die Junge Union (JU) liegen miteinander im Clinch. Letztere hat sich, wie bereits berichtet, gegen einen Beitritt in den Förderverein Offene Jugendarbeit (FOEN) ausgesprochen und zudem die Organisation der "Jugendfreunde" verlassen. Dort waren bislang FOEN, Jusos und JU vertreten, um gemeinsam das Jugendzentrum zu unterstützen. Die JU warf den Jusos mangelnde Präsenz bei Sitzungen und geplanten Aktionen vor und monierte, die Jusos hätten Leistungen der Jugendfreunde für sich reklamiert.

Zudem hätten die Jusos die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im FOEN durch einen Artikel im Amtlichen Mitteilungsblatt zerstört, worin JU-Vorstand und Mitglieder als "Spießgesellen" bezeichnet worden seien.

Im RNZ-Gespräch sagte Markus Rathmann, dass man das heute so nicht mehr schreiben würde. Er, Florian Jakel und Lars Christian Treusch erklärten jedoch, dass es nicht die Jusos waren, die eine "völlig unhaltbare Forderung zur Grundlage für ihren Beitritt zum FOEN gemacht haben". Schließlich sei die zweite Jahreshauptversammlung des FOEN gescheitert, weil die JU gefordert habe, als Organisation Mitglied zu werden. Dabei hätten ihr drei Vorstandsposten garantiert werden sollen. Die beiden Nachfolgesitzungen, so Jakel und Rathmann, seien zur Klärung gedacht gewesen. "Wir wollten schlichten", meinte Treusch. Es sei um die Frage gegangen, wie sich die JU noch in die Arbeit der Jugendfreunde integrieren lasse.

 

Vertrauensbasis in Frage gestellt

Förderverein hofft dennoch auf „gedeihliche Zusammenararbeit“

Wie bereits berichtet, hat die Junge Union ihre ursprüngliche Absicht, dem Förderverein
Offene Jugendarbeit (FOEN) beizutreten, nicht realisiert. Der Beitritt war an die feste Zusage von drei Vorstandsposten gekoppelt. „Nach einem intensiven Informationsaustausch über die satzungsgemäßen Möglichkeiten bekräftigte die JU ihren einstimmigen Beschluss nochmals“, schreibt FOEN Vorsitzender Walter Heilmann nun in einer Stellungnahme des Vereins. Am vorletzten Mittwoch sei es in der Sitzung der „Jugendfreunde“ (eine Organisation bestehend bis dato aus FOEN, Jusos und Junge
Union zur Unterstützung der Arbeit im Jugendzentrum, Anm. d. Red.) zu „wenigfreundlichen Diskussionen“ gekommen, in denen die JU sich sehr erbost über Artikel und Leserbriefe von Juso-Mitgliedern zeigte.

 

JU und FOEN kommen nicht auf einen Nenner

EDINGEN-NECKARHAUSEN: Förderverein offene Jugendarbeit und Junge Union weiter im Clinch

Der Versuch einer Verständigung zwischen dem "Förderverein Offene Jugendarbeit Edingen-Neckarhausen" (FOEN) und dem Gemeindeverband der Jungen Union ist gescheitert.

Wie berichtet hatte die JU ihren vor Monaten angekündigten Beitritt zum FOEN in der letzten Jahreshauptversammlung überraschend an die Bedingung geknüpft, drei Vorstandsposten zu bekommen, darunter das Kassenamt. Diese Forderung, die der christdemokratische Nachwuchs auf einstimmigem Beschluss hin stellte, war unter anderem bei der FOEN-Versammlung auf Kritik gestoßen. Nichtsdestotrotz hatte die JU dann, nach "einem intensiven Informationsaustausch über die satzungsgemäßen Möglichkeiten", so FOEN-Vorsitzender Walter Heilmann, ihren Drei-Posten-Anspruch als Beitritts-Prämisse bekräftigt.

In einer Sitzung der "Jugendfreunde", einer Initiativ-Gemeinschaft aus FOEN, JU und JUSOS, kam es nun zum offenen Bruch: "In wenig freundlichen Diskussionen", wie Heilmann es umschrieb, habe sich die JU "sehr erbost über Artikel und Leserbriefe von Juso-Mitgliedern" gezeigt. Markus Rathmann vom Juso-Vorstand hingegen habe es abgelehnt, hier über die gegenseitigen Vorwürfe zu debattieren.

 

Junge Union zieht sich von FOEN zurück

Artikel aus dem Amtlichen Mitteilungsblatt der Gemeinde Edingen-Neckarhausen aus der Rubrik des FOEN:

Wie von der Presse berichtet, hatte die Junge Union ihre ursprüngliche Absicht dem Förderverein Offene Jugendarbeit beizutreten, an bestimmte Bedingungen geknüpft (feste Zusage dreier Vorstandsposten). Nach einem intensiven Informationsaustausch über die satzungsgemäßen Möglichkeiten bekräftigte die JU ihren einstimmigen Beschluss nochmals. Am vorletzten Mittwoch kam es in der Sitzung der „Jugendfreunde“ zu wenig freundlichen Diskussionen, in denen die JU sich sehr erbost über Artikel und Leserbriefe von Juso-Mitgliedern zeigte.

 

Zum Thema Kultur in Edingen-Neckarhausen

Mit Freude haben die Jusos im Artikel der Grünen im letzten Mitteilungsblatt gelesen, dass sich nun auch andere politische Gruppierungen über das Kulturangebot in der Gemeinde so ihre Gedanken machen. Das freut uns ganz besonders deshalb, weil es zeigt, dass wir mit unserer Feststellung, eine Stärkung der kulturellen Landschaft in Edingen-Neckarhausen sei geboten, richtig liegen.
Etwas schade finden wir allerdings, dass das wichtige Thema nun für den Wahlkampf instrumentalisiert wird. Einmal davon abgesehen, dass im Rathaus durchaus kulturelles Programm gestaltet wurde - man denke beispielhaft an die zahlreichen Ausstellungen im umgestalteten Heimatmuseum, wie Graf-von-Oberndorff-Ausstellung, Fährausstellung oder Spielzeugausstellung, um nur die großen Drei zu nennen - muss es einem Ortsoberhaupt gestattet sein, gerade in Zeiten leerer Kassen Prioritäten zu setzen. Dass hierbei zunächst solche Dinge Berücksichtigung finden, die von den Bürgern nicht selbständig geschaffen werden können ist logisch. Aber wie gesagt, wir wollen dieses Thema gerne aus dem Wahlkampf heraushalten, weshalb wir nun hierauf nicht näher eingehen wollen.

 

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